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	<title>WolframsWebWorld &#187; Open Source</title>
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		<title>BGE und Peer Production</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensart]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[BGE]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Siefkes]]></category>
		<category><![CDATA[freie Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Oekonux]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Production]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist mir Oekonux ein Begriff, eine Community, die das Modell der Entwicklung freier Software auf eine allgemeine Wirtschaftsform &#252;bertragen m&#246;chte. Sie benutzt f&#252;r ihre Theorie den im wahrsten Sinne des Wortes blumigen Begriff &#8220;Keimform&#8221;, der unter meinen damaligen Peers in erster Linie f&#252;r Heiterkeit sorgte. Aber selbst wenn ihre Theorie vielleicht nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren ist mir <a href="http://www.oekonux.de/">Oekonux</a> ein Begriff, eine Community, die das Modell der Entwicklung freier Software auf eine allgemeine Wirtschaftsform &#252;bertragen m&#246;chte. Sie benutzt f&#252;r ihre Theorie den im wahrsten Sinne des Wortes blumigen Begriff &#8220;Keimform&#8221;, der unter meinen damaligen Peers in erster Linie f&#252;r Heiterkeit sorgte. Aber selbst wenn ihre Theorie vielleicht nicht den h&#246;chsten wissenschaftlichen Anspr&#252;chen gen&#252;gen mag, so sprechen sie dennoch einen interessanten politischen Punkt an: eine Gesellschaft, in der man sich frei organisiert ohne das Primat des Kapitals selbst verwirklichen kann. Das Prinzip der &#8220;Peer Production&#8221; beleuchtet Christian Siefkes in seinem Buch &#8220;<a href="http://peerconomy.org/wiki/Deutsch">Beitragen statt tauschen</a>&#8220;.</p>
<p>Heute sehe ich ihren Ansatz in Verbindung mit der Idee des Grundeinkommens mit etwas anderen Augen. Die Einf&#252;hrung eines Grundeinkommens w&#252;rde es wohl erlauben, gro&#223;e Teile ihrer antizipierten Wirtschaftsform umzusetzen. G&#252;ter und Dienstleistungen w&#252;rden zwar nicht einfach aufh&#246;ren, Waren zu sein, und das Geld w&#252;rde nicht verschwinden, aber die Entkoppelung von Arbeit und Einkommen erlaubte die von ihnen ersehnte Selbstentfaltung in frei gew&#228;hlten T&#228;tigkeiten, und die unter bestimmten Bedingungen sehr fruchtbare Produktionsweise freier Softwareprojekte k&#246;nnte auf andere Bereiche deutlich ausgeweitet werden. Die Verbindung von Grundeinkommen und Peer Production erscheint mir insgesamt eine sehr nat&#252;rliche, und ich bin geradezu erstaunt, dass das Grundeinkommen von den Oekonuxern nicht (st&#228;rker) propagiert wird. Die ihnen gewiss noch innewohnende Vorstellung, das Kapital vollends &#252;berwinden zu m&#252;ssen, steht dem wohlm&#246;glich im Wege?</p>
<p>Selbst wenn wir mit einem Grundeinkommen das Kapital nicht &#252;berwinden werden, sondern uns mit ihm &#8220;nur&#8221; nachhaltig arrangieren k&#246;nnen &#8212; was unter den heutigen Bedingungen leider nicht gilt &#8211;, w&#228;re viel gewonnen. Der Antrieb zu Arbeit sollte vor allem intrinsischer Natur sein: individuelle Interessen und Ziele, Bildung und Weiterentwicklung, Freundschaftsdienste und Familienarbeit aus Zuneigung und Hilfsbereitschaft. Produktionen m&#252;ssen in einem entsch&#228;rften Kapitalismus keine Gewinne abwerfen, solange sie nur Kosten und Steuern decken. Das Streben nach Gewinn k&#246;nnte sich von au&#223;en (Geld) nach innen (Befriedigung) verlagern. Im Mittelpunkt dessen sehe ich ein sinnerf&#252;lltes Leben und Streben: organisiert als Peer Production, erm&#246;glicht durch ein bedingungsloses Grundeinkommen.</p>
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		<title>Mein Update auf Wordpress 2.6</title>
		<link>http://wolframswebworld.de/blog/20080730/mein-update-auf-wordpress-26/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 02:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefasel]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Wordpress 2.6 ist vor kurzem erschienen, und endlich habe ich mich aufgerafft, meine veraltete Blog-Installation zu aktualisieren. Unglaublich, aber es gab kaum Probleme. Aus der wp-config.php musste ich die Definitionen von DB_CHARSET und DB_COLLATE auskommentieren, damit meine Umlaute nicht flasch dargestellt werden. Bis auf Stattraq scheinen alle Plugins zu funktionieren.
Mit Freude habe ich bemerkt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2008/07/15/wordpress-26-de-edition.html">Wordpress 2.6</a> ist vor kurzem erschienen, und endlich habe ich mich aufgerafft, meine veraltete Blog-Installation zu aktualisieren. Unglaublich, aber es gab kaum Probleme. Aus der wp-config.php musste ich die Definitionen von DB_CHARSET und DB_COLLATE auskommentieren, damit meine Umlaute nicht <a href="http://www.blogmillionaer.de/2008/07/18/kodierung-fuer-umlaute-und-sonderzeichen-nach-wordpress-26-update-defekt-was-tun/">flasch dargestellt</a> werden. Bis auf Stattraq scheinen alle Plugins zu funktionieren.</p>
<p>Mit Freude habe ich bemerkt, dass die von mir eingesetzte &#8220;Lazyest Gallery&#8221; einen <a href="http://brimosoft.nl/">neuen Maintainer</a> gefunden hat und weiterentwickelt wird. Sogleich habe ich auf Version <a href="http://brimosoft.nl/2008/06/06/lazyest-gallery-01045/">0.10.4.5</a> aktualisiert.</p>
<p>Des Weiteren spiele ich durchaus mit dem Gedanken, demn&#228;chst auch mal das Aussehen meines Blogs zu ver&#228;ndern. Aber dazu muss ich mich erstmal wieder aufraffen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firefox 3 Download Day 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 20:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[firefox download]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spreadfirefox.com/node&#038;id=28492&#038;t=264"><img border="0" alt="Firefox 3 Download Day" title="Download Day" src="http://wolframswebworld.de/blog/img/dday_badge_fox.png"/></a></p>
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		<title>Systemvoraussetzung</title>
		<link>http://wolframswebworld.de/blog/20080608/systemvoraussetzung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 16:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefasel]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Mail-Signatur:

&#8220;The PC needed Windows Vista or greater, this is why I installed Ubuntu.&#8221;  (Linux User # 468588, Ubuntu user # 21305)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Mail-Signatur:<br />
<blockquote>
&#8220;The PC needed Windows Vista or greater, this is why I installed Ubuntu.&#8221;  (Linux User # 468588, Ubuntu user # 21305)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Ogg-Vorbis-Content</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Prima. Als Bef&#252;rworter von freien Formaten freue ich mich, dass es jetzt weitere Inhalte im Ogg-Vorbis-Format gibt. Das Tagesschau-Blog hat angek&#252;ndigt, dass ab sofort (und auch r&#252;ckwirkend) alle Beitr&#228;ge der ARD-H&#246;rfunkkorrespondenten als Ogg-Datei herunterladbar sind [via Netzpolitik].  Schon etwas l&#228;nger gibt es das sehr informative Programm von Deutschlandradio und Deutschlandfunk als Ogg-Stream. Da schalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prima. Als Bef&#252;rworter von freien Formaten freue ich mich, dass es jetzt weitere Inhalte im Ogg-Vorbis-Format gibt. Das <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=944">Tagesschau-Blog</a> hat angek&#252;ndigt, dass ab sofort (und auch r&#252;ckwirkend) alle Beitr&#228;ge der ARD-H&#246;rfunkkorrespondenten als Ogg-Datei herunterladbar sind [via <a href="http://netzpolitik.org/2008/den-ard-hoerfunkkorrespondenten-mit-ogg-vorbis-lauschen/">Netzpolitik</a>].  Schon etwas l&#228;nger gibt es das sehr informative Programm von Deutschlandradio und Deutschlandfunk als <a href="http://www.dradio.de/wir/ogg/">Ogg-Stream</a>. Da schalte ich doch gleich mal wieder rein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gl&#252;cksrad Gutsy</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 07:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem schnellen Lob auf Ubuntu 7.10 &#8220;Gutsy Gibbon&#8221; muss ich dann leider auch noch meine Entt&#228;uschung kundtun. Es muss zwar toleriert werden wenn die erste Paket-Aktualisierung nach der Installation der Beta-Version das System gnadenlos zerschie&#223;t, indem jegliche GTK- und GNOME-Anwendungen einen &#8220;Segmentation Fault&#8221; ausl&#246;sen &#8212; selbst wenn diese Beta gerade mal eine Woche vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://wolframswebworld.de/blog/20070929/ubuntu-710-gutsy-gibbon/">schnellen Lob</a> auf Ubuntu 7.10 &#8220;Gutsy Gibbon&#8221; muss ich dann leider auch noch meine Entt&#228;uschung kundtun. Es muss zwar toleriert werden wenn die erste Paket-Aktualisierung nach der Installation der Beta-Version das System gnadenlos zerschie&#223;t, indem jegliche GTK- und GNOME-Anwendungen einen &#8220;Segmentation Fault&#8221; ausl&#246;sen &#8212; selbst wenn diese Beta gerade mal eine Woche vor dem Release-Datum erscheint; aber Gutsy macht auf mich auch insgesamt den Eindruck, das am wenigsten ausgereifte Release in den zwei Jahren zu sein, seit denen ich Ubuntu benutze. Das liegt an den vielen &#8220;Kleinigkeiten&#8221;, die neu st&#246;ren, oder Regressionen, bei denen Gutsy nicht so zuverl&#228;ssig funktioniert wie sein Vorg&#228;nger Feisty.</p>
<ul>
<li>Die neue Desktop-Suche &#8220;Tracker&#8221; beansprucht den Festplattenkopf derart brutal, dass ich Angst um meine Platte und meine Daten bekam. Den &#8220;trackerd&#8221;-Prozess habe ich sofort gekillt, die automatische Indizierung deaktiviert und den Programmstart aus den Sitzungseinstellungen gel&#246;scht und sicherheitshalber auch gleich noch das Paket entfernt.</li>
<li>Das Abmeldefenster hat jedes mal eine Minute lang gehangen, da es sich an alten Einstellungen st&#246;rte. Das L&#246;schen von &#8220;~/.config/autostart&#8221; half.</li>
<li>Die CPU-Last meines Core Duo war unverst&#228;ndlich hoch und der L&#252;fter heulte fast jedesmal auf wenn man irgendetwas tat. Erl&#246;sung brachte die Installation des &#8220;libcpufreq0&#8243;-Pakets.</li>
<li>Im Benutzer-Verzeichnis wurden ungefragt Beispiel-Unterverzeichnisse angelegt. F&#252;r brandneue Nutzer ist sowas ja nett, doch wenn man dort schon seine eigenen Verzeichnisse zu liegen hat, fragt man sich dann erstmal ob die eigenen Daten noch alle da sind und was das soll. Das <a href="http://www.movingtofreedom.org/2007/10/23/new-dirs-in-gutsy-documents-music-pictures-video/http://www.movingtofreedom.org/2007/10/23/new-dirs-in-gutsy-documents-music-pictures-video/">Moving-to-Freedom-Blog</a> ist dieser Sache nachgegangen. In &#8220;~/.config/user-dirs.dirs&#8221; stehen die Pfade dazu und in &#8220;/etc/xdg/user-dirs.conf&#8221; kann man dieses Verhalten auch systemweit ausschalten.</li>
<li>Die  enthaltene Version des Feed-Readers &#8220;Akregator&#8221; markiert geradezu willk&#252;rlich irgendwelche ungelesenen Beitr&#228;ge als gelesen. Der Fehler ist bereits im KDE-Bugtracker gelistet und wird hoffentlich bald beseitigt sein. Eine etwas plumpe, aber wirksame Abhilfe schafft derweil das Installieren des Akregator-Pakets aus Feisty.</li>
<li>Meine zwei derzeit ausstehenden Probleme sind das unerkl&#228;rlich langsame DVD-Brennen mit K3B und das nicht mehr automatische Mounten von Silberscheiben auf USB-Laufwerken.</li>
</ul>
<p>Das Nervige an diesen Bugs ist, dass man zu deren Ausloten und Recherchieren schonmal Stunden bis Tage verbringen kann. In den Foren und Blogs habe ich von vielen Nutzern gelesen, die &#228;hnliche Probleme hatten &#8212; nicht selten aber mit ganz anderen Ursachen als jene, die es dann bei mir waren. Einige Nutzer sagen aber auch, dass sie &#252;berhaupt keine Probleme mit Gutsy haben. Deshalb nenne ich dieses Release jetzt Gl&#252;cksrad Gutsy.</p>
<p>Ich hoffe doch stark, dass Hardy Heron mit Langzeitunterst&#252;tzung nicht so kantig sein wird wie Gutsy, andernfalls kann ich Ubuntu demn&#228;chst nicht mehr guten Gewissens weiterempfehlen. F&#252;r mich selber werde ich mich auch mal wieder nach Alternativen umschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.10 &#8220;Gutsy Gibbon&#8221;</title>
		<link>http://wolframswebworld.de/blog/20070929/ubuntu-710-gutsy-gibbon/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 17:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bald erscheinende Ubuntu-Version &#8220;Gutsy&#8221; ist im Beta-Status angekommen, und ich habe einige sehr positive Kommentare zu Stabilit&#228;t und Zuverl&#228;ssigkeit geh&#246;rt. Deshalb habe ich jetzt das Upgrade hinter mich gebracht und mich der neuen Version anvertraut. Ich bin nicht entt&#228;uscht worden, stie&#223; aber auf zwei kleinere Macken, die ich schnell beseitigen konnte:
Die Effekte mit Xgl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bald erscheinende Ubuntu-Version &#8220;Gutsy&#8221; ist im Beta-Status angekommen, und ich habe einige sehr positive Kommentare zu Stabilit&#228;t und Zuverl&#228;ssigkeit geh&#246;rt. Deshalb habe ich jetzt das Upgrade hinter mich gebracht und mich der neuen Version anvertraut. Ich bin nicht entt&#228;uscht worden, stie&#223; aber auf zwei kleinere Macken, die ich schnell beseitigen konnte:</p>
<p>Die Effekte mit Xgl und Compiz-Fusion sind jetzt standardm&#228;&#223;ig installiert und ausf&#252;hrbereit, man kann sie unter &#8220;Einstellungen/Erscheinungsbild&#8221; aktivieren. Der 3D-Desktop ist sehr beeindruckend und stellt Vista um L&#228;ngen in den Schatten. Meine 0815-Grafikkarte ist damit zwar noch nicht &#252;berfordert, allerdings ist die Video-Ausgabe unter Xgl suboptimal: z.B. wird Kaffeine beim Fernsehen (DVB-T) sehr tr&#228;ge und ein hinzukommendes Deinterlacing jagt die CPU-Last in die H&#246;he. Da ich sehr h&#228;ufig die Videoausgabe nutze, die 3D-Effekte im Alltag aber nicht brauche, habe ich mal nachgeschaut wie ich Xgl elegant wieder loswerden kann:</p>
<p><code>touch ~/.config/xserver-xgl/disable</code></p>
<p>Das Anlegen dieser Datei war&#8217;s schon, beim n&#228;chsten Einloggen wird Xgl nicht mehr geladen. Ein L&#246;schen oder Umbenennen der Datei aktiviert es wieder. Eine andere M&#246;glichkeit ist, das Paket &#8220;xserver-xgl&#8221; zu deinstallieren.</p>
<p>Das in Gutsy enthaltene Miro 0.9.8 konnte die mit der aktuelleren Version 0.9.9 erstellte Datenbank leider nicht lesen. Erfreulicherweise funktioniert die &#8220;alte&#8221; Adresse des Repositorys f&#252;r den Miro-Player auch unter Gutsy noch, obwohl sie f&#252;r Feisty gedacht war: </p>
<p><code>deb&nbsp;http://ftp.osuosl.org/pub/pculture.org/miro/linux/<br />
repositories/ubuntu&nbsp;feisty/</code> </p>
<p>So, dann noch viel Spa&#223; mit dem mutigen Affen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu jetzt auch bei Dell Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 08:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feindbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es m&#246;glich. Nachdem Dell seit einigen Monaten in den USA Rechner mit Ubuntu anbietet, kann man jetzt ebenfalls bei Dell in Deutschland Rechner mit Linux bestellen. Damit f&#228;llt eine der letzten gro&#223;en Microsoft-Bastionen auch bei uns. Angeboten werden der Desktop-Rechner Inspiron 530n und das Notebook Inspiron 6400n [via Pro-Linux].
An die gro&#223;e Glocke h&#228;ngt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es m&#246;glich. Nachdem Dell seit einigen Monaten in den USA Rechner mit Ubuntu anbietet, kann man jetzt ebenfalls bei Dell in Deutschland Rechner mit Linux bestellen. Damit f&#228;llt eine der letzten gro&#223;en Microsoft-Bastionen auch bei uns. Angeboten werden der Desktop-Rechner Inspiron 530n und das Notebook Inspiron 6400n [via <a href="http://www.pro-linux.de/news/2007/11612.html">Pro-Linux</a>].</p>
<p>An die gro&#223;e Glocke h&#228;ngt man es auf den Dell-Seiten nicht, den unscheinbaren Men&#252;punkt &#8220;Open-source PCs&#8221; sieht man erst auf den zweiten oder dritten Blick. Mit &#8220;linux&#8221; in der Suchmaske landet man noch auf der amerikanischen Seite, mit &#8220;ubuntu&#8221; findet man zumindest den Desktop-PC; &#8220;open source&#8221; sagt der Suche hingegen noch gar nichts. Am besten man geht gleich &#252;ber <a href="http://www.dell.de/ubuntu/">www.dell.de/ubuntu</a>.</p>
<p>Mit gro&#223;en Produktinformationen gibt man sich dort nicht ab, man gelangt nach der Erkl&#228;rung, was Ubuntu ist, und der Auswahl, welches der beiden Ger&#228;te es sein soll, in das Konfigurations- und Bestellformular. Preislich geht es beim Desktop ab ca. 360 EUR (ohne Monitor) und beim Notebook ab knapp 450 EUR los. Dells Versandkosten von 78 EUR finde ich zwar ziemlich happig, aber nach meinen Sch&#228;tzungen entfallen bei den Ubuntu-Rechnern etwa 30 EUR &#8220;Microsoft-Steuer&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NOOOXML</title>
		<link>http://wolframswebworld.de/blog/20070626/noooxml/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 17:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feindbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Microsoft es so darstellt als ob die Welt einen Bedarf f&#252;r ihr &#8220;offenes&#8221; Format h&#228;tte, kann ich dem nicht zustimmen. Es gibt n&#228;mlich schon das wirklich offene, freie und bereits ISO-standardisierte Office-Format mit Namen ODF, das in der Industrie, der Open-Source-Community und von vielen Regierungen auf breiter Front akzeptiert und unterst&#252;tzt wird. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Microsoft es so darstellt als ob die Welt einen Bedarf f&#252;r ihr &#8220;offenes&#8221; Format h&#228;tte, kann ich dem nicht zustimmen. Es gibt n&#228;mlich schon das wirklich offene, freie und bereits ISO-standardisierte Office-Format mit Namen ODF, das in der Industrie, der Open-Source-Community und von vielen Regierungen auf breiter Front akzeptiert und unterst&#252;tzt wird. Da ist es verst&#228;ndlich wenn das ODF-Format ein Dorn im Auge Microsofts ist, weil dadurch ihr propriet&#228;res Word-Format in zunehmendem Ma&#223;e nicht mehr genutzt werden wird. </p>
<p>Mit ihrem scheinbar offenen &#8220;OpenXML&#8221; halten sie dagegen, jedoch haut das mit der Offenheit vorne und hinten nicht so recht hin. Das Format ist &#252;beraus komplex, seine Spezifikation nicht vollst&#228;ndig und fehlerhaft. Anscheinend schleppt es lauter propriet&#228;re Word-Altlasten und Erweiterungen mit. Die Inkompatibilit&#228;t w&#228;re damit mal wieder vorprogrammiert. Ich sehe das als Word-Format durch die Hintert&#252;r. ODF ist zudem unbelastet von Patenten und deshalb als freier Standard bestens geeignet. Bei jeder OpenXML-Implementation w&#252;rde es Microsoft jedoch sehr leicht gemacht, Patentanspr&#252;che geltend zu machen.</p>
<p>Auf <a href="http://www.noooxml.org/petition">noooxml.org</a> sollte man sich deshalb an der Petition beteiligen und sich dagegen aussprechen, dass das Microsoft-Office-Format OpenXML von der ISO als Standard aufgenommen wird. Au&#223;er mir haben sich schon weit &#252;ber 9000 Mitzeichner der Forderung angeschlossen.</p>
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		<title>LinuxTag trotz Sch&#228;uble</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 16:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin (Charlottenburg)]]></category>
		<category><![CDATA[Feindbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Da findet der LinuxTag zum ersten mal direkt vor der Haust&#252;r statt und dann sowas: Bundesinnenterr..minister Sch&#228;uble &#252;bernimmt die Schirmherrschaft der Veranstaltung. Diese bodenlose Geschmacklosigkeit geht neben vielen anderen auch mir gr&#252;ndlich gegen den Strich. Man m&#246;chte dagegen ein Zeichen setzen, aber ist ein Boykott wirklich der richtige Weg? Schlie&#223;lich ist Open Source doch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da findet der <a href="http://www.linuxtag.org/2007/">LinuxTag</a> zum ersten mal direkt vor der Haust&#252;r statt und dann sowas: Bundesinnen<strike>terr..</strike>minister <a href="http://www.golem.de/0705/52176.html">Sch&#228;uble &#252;bernimmt die Schirmherrschaft</a> der Veranstaltung. Diese bodenlose Geschmacklosigkeit geht <a href="http://muensteraner.blog.de/2007/05/17/linuxtag_und_dr_schauble~2286574">neben</a> <a href="http://www.geekwelt.de/2007/05/14/wolfgang-schauble-schirmherr-linuxtag-2007/">vielen</a> <a href="http://zappi.wordpress.com/2007/05/23/kein-debian-auf-den-linuxtag/">anderen</a> auch mir gr&#252;ndlich gegen den Strich. Man m&#246;chte dagegen ein Zeichen setzen, aber ist ein Boykott wirklich der richtige Weg? Schlie&#223;lich ist Open Source doch das bedeutendste Technologiekonzept der Zukunft ungeachtet der politischen Gesinnung. Andererseits ist es gerade jetzt &#8212; in einer Zeit der aufkeimenden &#220;berwachung und Polizeistaaterei &#8212; wichtig, politisch zu bleiben und Stellung zu beziehen. Eine bessere und deutlichere politische Botschaft als das Fernbleiben ist es wenn <em>jeder</em> auf der Veranstaltung ein <a href="http://dataloo.spreadshirt.net/">Anti-Sch&#228;uble-Shirt</a> tr&#228;gt.</p>
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