Dahinfort, Restriktions-Mängel!
Satz mit X, das haben wir doch schon lange gesagt. Und dass schon mehr als ein Anbieter von verschlüsselter Musik hops gegangen ist und deren Kunden statt Musik nur noch teuer bezahlter Datenmüll bleibt, hat doch gut verdeutlicht was DRM ausmacht.
Umso erfreulicher ist, dass die Dinosaurier der Musikindustrie von ihrem DRM-Irrweg jetzt doch noch Abstand nehmen, dadurch kann man auf iTunes (via Netzpolitik) und Musicload (via Golem) bald nur noch unverschlüsselte Musik erwerben.
Trotzdem werde ich meine Aufmerksamkeit möglichst unbekannten Künstlern von kleinen (Net-)labels und Musikern schenken, die ihre Werke sogar unter Creative Commons stellen. Heute schon auf Jamendo gewesen?



